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11. Mai 2017

Holz, Wärmepumpe, Pellets - Holzpellets, Solarenergie und Wärmepumpe: bundesweite Veranstaltungen und Informationen während der Woche der Sonne 17.-25. Juni 2017

Mehr Unabhängigkeit für PrivathaushalteDie Energiekosten von Privathaushalten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Mit einer Investition in Erneuerbare Energien kann man sich von dieser Entwicklung jedochweitgehend unabhängig machen – so wie die Millionen Haushalte, die bereits heute auf klimafreundliche und kostengünstige Ökotechniken wie Solarenergie, Holzpellets und Wärmepumpe setzen.Hohe laufende Kosten für Strom und Wärme, gestiegene Energiesparanforderungen für Neubauten, Effizienzlabel für alte Heizungen, mehr Einsatz für Klima- und Umweltschutz – es gibt viele gute Gründe, im Neu- und Altbau auf Erneuerbare Energien zu setzen.
Angesichts der attraktiven Förderprogramme sowie der niedrigen Zinssätze ist jetzt ein besonders günstiger Zeitpunkt, das eigene Haus umfassend energetisch zu sanieren und zum eigenen Energieversorger zu werden.In Deutschland produzieren bereits mehr als 1,5 Millionen Photovoltaik-Anlagen klimafreundlichen Solarstrom. Daneben liefern 2,1 Millionen Solarwärmeanlagen, mehr als 400.000 Pelletfeuerungen und rund 750.000 Heizungswärmepumpen saubere Wärme für Raumheizung und Warmwasser.Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage kostet nur noch halb so viel wie der Strom vom Energieversorger. Mit einem modernen Solarstromspeicher kann man den Großteil des günstigen Stroms selbst verbrauchen. Die Preise für Solarstromspeicher sind in den vergangenen drei Jahren um 40 Prozent gesunken. Inzwischen wird fast die Hälfte aller neuen Solarstromanlagen von Anfang an mit Speicher geplant.Mit der Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) sank der maximal zulässige Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Kühlung und Lüftung im Jahr 2016 um 25 Prozent. Das heißt, dass Neubauten faktisch nicht mehr ohne den Einsatz Erneuerbarer Energien auskommen.Privathaushalte müssen den größten Teil ihrer Energiekosten für Heizung und Warmwasser aufwenden. Eine neue Solar- und Pelletheizung oder eine Wärmepumpe kann diese Kosten im Neubau wie im Altbau erheblich eindämmen.Dank hoher staatlicher Zuschüsse ist eine Heizungsmodernisierung zurzeit besonders attraktiv. Das Bundesamt für Wirtschaft fördert die Kombination aus Brennwertkessel und Solaranlage mit mindestens 3.600 Euro, für die Kombination Pelletsheizung und Solaranlage winken sogar Zuschüsse von über 7.000 Euro. Der Einbau von effizienten Wärmepumpen wird ebenfalls mit attraktiven Fördersummen aus dem Marktanreizprogramm (MAP) gefördert.Eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich aus erster Hand kostenfrei und unverbindlich über Solarstrom, Speicher, Solarwärme, Holzpellets und Wärmepumpen zu informieren, bietet die Woche der Sonne vom 17. bis 25. Juni 2017 mit hunderten Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Seit 2007 haben sich bereits drei Millionen Menschen im Rahmen der Aktionswoche über die Klimaschutztechniken informiert. Eine Übersicht der lokalen Veranstaltungen gibt es unter www.woche-der-sonne.de.
Quelle: Woche der Sonne c/o Bundesverband Solarwirtschaft e.V. / www.woche-der-sonne.de


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